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Welt der Spiel- und KinderfahrräderIn unserem exklusiven Kinderfahrrad-Blog finden Sie aktuelle Beiträge, Artikel und Nachrichten rund um Kinderfahrzeuge aller Art sowie zur Mobilität von Kindern und deren Verkehrserziehung.

Ergänzend zum Informationsangebot unserer Hauptseite, finden Sie hier interessante Tipps und Trends aus der Welt der Spiel- und Kinderfahrräder als auch des Straßenverkehrs. So sind Sie immer umfassend und zeitnah informiert - und zwar von Kinderfahrzeugen über Radwanderungen bis hin zum Verkehrsrecht. Gerne verweisen wir Sie auch auf unsere Hauptseite mit weiteren Ratgebern und Online-Shop.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Kinderfahrrad-Blogs!

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Mit oder ohne Stützrad? Was ein Kinderfahrrad für welche Altersgruppe mitbringen sollte

Das Fahrrad wächst mit dem Kind

Im Kleinkindalter sollten Kinder nie allein mit dem Rad unterwegs sein und bedürfen unbedingt der Aufsichtspflicht eines Erwachsenen. Der Straßenverkehr birgt viele Gefahren, vor allem wenn das Kind noch unsicher auf dem Rad ist. Den Anfang macht das Laufrad. Dieses nutzen Kinder bereits ab 3 Jahren und lernen damit das Gleichgewicht zu halten. Doch schon bald wird das Laufrad zu klein und das erste Kinderfahrrad steht auf dem Programm. Besonders qualitative Kinderfahrräder z. B. von Puky zu erwerben und dabei die hohen Sicherheitsstandards des Herstellers zu nutzen erweist sich als eindeutiger Vorteil. Kinderfahrräder sollten in der Größe gewählt werden, dass das Kind mit den Zehenspitzen den Boden berührt wenn es auf dem Sattel sitzt. Zur Sicherheit sollte das erste Rad auf jeden Fall Stützräder besitzen. Diese lassen sich ganz einfach abmontieren, sobald das Kind sicher Radfahren gelernt hat und den Wunsch nach einem Fahrrad ohne Stützräder äußert. Dank höhenverstellbarem Sitz und Lenker wächst das erste Kinderfahrrad mit und kann somit bis etwa zum 5. Lebensjahr genutzt werden. Bei hochwertigen Fahrrädern für Kinder ist die Kette mit einer Schutzblende versehen, so dass sich die Hose beim Radfahren nicht in der Kette verfangen kann.

Wenn die Anforderungen steigen

Im Vorschulalter sind Kinder recht sicher auf dem Fahrrad und möchten auch gelegentlich allein mit Freunden auf dem Rad unterwegs sein. Daher sollten Eltern nicht nur auf den sicheren Umgang mit dem Rad, sondern auch auf eine Verkehrsschulung Wert legen. Mit dem nun größeren Kinderfahrrad ohne Stützräder lernt das Kind im Straßenverkehr richtig zu reagieren und die Radwege zu nutzen. Ehe ein Kind allein mit dem Rad im Straßenverkehr fährt, sollte es 100% sicher fahren und große Hauptstraßen nur in Begleitung der Eltern nutzen.

Das richtige Rad für unterschiedliche Altersgruppen

Zur Verkehrssicherheit tragen Kenntnis zum Straßenverkehr und ein hochwertiges Kinderfahrrad gleichermaßen bei. Das Rad sollte nicht zu groß sein und dem Kind die Möglichkeit geben, sitzend mit den Zehenspitzen den Boden zu berühren. Dieser Aspekt bewahrt vor Unfällen und Stürzen, die nicht nur auf dicht befahrenen Straßen mit schlimmen Folgen einhergehen und die Freude am Radfahren einschränken.


Vor- und Nachteile von Elektrofahrrädern

Ein Elektrofahrrad wird auch als E-Fahrrad, E-Rad oder eBike bezeichnet. Es wird von einem Elektromotor angetrieben und erleichtert so das Fahren.

Elektrofahrräder werden entweder ganz oder nur tretunterstützend von einem Motor angetrieben. Der Elektromotor befindet sich, je nach Fahrradmodell, am Vorderrad, am Hinterrad oder im Tretlager. Die Energie gewinnt der Motor aus einem Akku, der in der Regel abgenommen werden kann.

Vorteil: Mehr Komfort durch elektronische Unterstützung
Ein elektronisch angetriebenes Fahrrad schafft einen höheren Fahrkomfort, da durch den gleichmäßigen Antrieb diverse Ungleichheiten des Fahrverhaltens ausgeglichen werden können. Durch den gleichmäßigen Antrieb ist zum Beispiel eine konstante Geschwindigkeit möglich, so dass man problemlos mit Freunden auf einer Höhe fahren kann.
Lange Strecken können unkompliziert zurückgelegt werden ohne dass es zu Überanstrengungen kommt. Dies ist vor allem für ältere Menschen ein echter Vorteil, da man so Ausflüge mit der ganzen Familie machen kann. Weiterhin ist es möglich, ohne Schwierigkeit größere Steigungen zu überwinden. Auch Gegenwind wirkt sich nicht mehr nachteilig auf das Fahren aus.

Vorteil: Fahrrad und Heimtrainer in einem
Bestimmte E-Fahrrad-Modelle können zusätzlich als Heimtrainer verwendet werden. Man kann also die Trittkraft gezielt verbessern und das Fahrradfahren daheim üben. Als Heimtrainer ist ein Ganzkörper-Workout möglich.

Vorteil: Leiser und wartungsfreier Motor
Der Motor von Elektrofahrrädern ist in der Regel sehr leise, so dass er nicht störend auffällt. Die meisten Motoren sind zudem wartungsfrei, so dass man sich nicht weiter um das Gerät sorgen muss. Der leistungsstarke Motor erlaubt das Gefühl eines extrem leichten Fahrens, da das Fahrradgewicht eliminiert wird.

Nachteil: Gewicht und Leistung variieren stark
Elektrofahrräder gibt es in vielen verschiedenen Formen. Die billigeren Modelle sind meist schwerer und verfügen über eine schlechtere Motorleistung. Gerade ältere Leute sollten hierbei auf ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis achten. Eine hohe Leistung und ein niedriges Gewicht sind eine optimale Kombination, aber auch entsprechend teuer. Auch die Akkus unterscheiden sich im Gewicht. Die schwereren haben meist eine kürzere Lebensdauer als die leichteren Akkus. Das Gewicht des Motors erschwert das Lenkverhalten, was gerade für ältere Menschen problematisch werden könnte. Das Aufladen des Akkus kann mehrere Stunden beanspruchen. Hat man keinen Ersatz-Akku, kann man das Fahrrad in diesem Zeitraum nicht benutzen.

Nachteil: Führerscheinpflicht
Da es sich bei den Elektrofahrrädern um Motorfahrzeuge handelt, besteht auch eine Führerscheinpflicht. Nach § 5 Absatz 1 FeV ist eine Mofaprüfbescheinigung ausreichend, aber kein Führerschein für Pkws erforderlich. Es handelt sich bei dem Fahrrad um ein einspuriges und einsitziges Fahrzeug mit Hilfsmotor. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt maximal 25 km/h.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf elektrofahrrad.net.


Mountainbikes und Rennräder für Kinder

Wenn ein Kind größer wird, oder einen Radsport ausüben möchte, ist es wichtig, dass richtige Fahrrad zu kaufen. Im Fachhandel sind viele verschiedene Fahrradmodelle erhältlich, weshalb es nicht leicht ist, sich für ein Modell zu entscheiden.

Welches Fahrrad braucht mein Kind?

Wichtig bei der Suche sind Alter und Größe des Kindes, sowie der Zweck zu dem das Fahrrad genutzt werden soll. Ein Freizeitrad muss nicht so viele Kriterien erfüllen wie Rennräder oder Mountainbikes zum Beispiel, da letztere zum Profi-Sport genutzt werden, ist es wichtig, dass alle technischen Details überprüft wurden.

Rennräder für Kinder – für schnelle Touren

Rennräder für Kinder müssen besonders leicht sein, damit der Luftwiderstand möglichst gering ist. Rennräder sollte man immer mit dem Kind zusammen in einem Fachgeschäft gekauft werden, damit das Rad auch zu der Größe des Kindes passt. Rennräder sollten immer vorher ausprobiert werden, denn die besondere Stellung des Lenkers und des Sattels, erfordert eine genaue Einstellung durch Fachpersonal, denn nur so ist gewährleistet, dass das Kind richtig und bequem auf dem Fahrrad sitzen kann. Bei gebrauchten Rädern sollte immer eine Überprüfung des Zustandes in einem Fachgeschäft erfolgen, da mit einem Rennrad hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Bei Mountainbikes ist die oberste Priorität, dass das Kind genügend Kraft hat das schwere Rad zu lenken. Die Mountainbikes sind vielseitig einsetzbar und vor allem wegen des Designs bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. In der Stadt und im Gelände sind Mountainbikes fahrbar. Für Geländefahrten sollte man immer vorher überprüfen, ob das Fahrrad in einem einwandfreien Zustand ist, damit keine Unfälle passieren. Hat man sich über die benötigten Voraussetzungen informiert, gilt es dann einen passenden MTB und Rennrad Versand im Internet zu finden, oder aber lokale Filialen aufzusuchen.

Achtung im Straßenverkehr!

Kinder sind im Straßenverkehr auf einem Fahrrad besonders gefährdet, da sie leicht übersehen werden können. Es ist deshalb besonders wichtig, dass zu dem Fahrrad immer der passende Helm mitgekauft wird. Auch sollte das Fahrrad verkehrssicher sein und über alle Reflektoren und Lampen verfügen. Eine gute Pflege sowie eine regelmäßige Überprüfung des Rades durch einen Fachmann ist wichtig, um Schäden rechtzeitig zu erkennen und zu beheben. Besonders Kinderräder sollten öfter überprüft werden, da diese durch Stürze zum Beispiel schnell verschleißen.


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