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	<title>Kinderfahrrad-Blog &#187; Strassenverkehr</title>
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		<title>Initiative für Mobilität und Verkehrserziehung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:53:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und wieder startet der VCD in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Baden-Württemberg (NABU) eine gelungene Aktion für die Gesundheit von Kindern. Im Blog des VCD wird die Initiative vorgestellt: wer im Zeitraum vom 20. April bis 20. Juni 2009 das Fahrrad dem Auto für einen Familienausflug vorzieht, hat Aussicht auf einen von vielen verlosten Preisen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder startet der VCD in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Baden-Württemberg (NABU) eine gelungene Aktion für die Gesundheit von Kindern. Im Blog des VCD wird die Initiative vorgestellt: wer im Zeitraum vom 20. April bis 20. Juni 2009 das Fahrrad dem Auto für einen Familienausflug vorzieht, hat Aussicht auf einen von vielen verlosten Preisen. Diese reichen von Naturbeobachtungsbüchern bis hin zu einem Baden-Württemberg-Ticket für weitere Ausflüge. Zur Teilnahme genügt das rechtzeitige Einreichen (Einsendeschluss ist der 17. Juli 2009) eines Beweisfotos oder selbstgemalten Bildes des Radausfluges. Natürlich sind neben dem Kinderfahrrad auch weitere Kinderfahrzeuge (wie z.B. Kinderroller) für die Tour erlaubt.</p>
<p>Mit dieser Aktion trägt der Verkehrsclub Deutschland der Entwicklung Rechnung, dass viele Eltern ihre Kinder lieber mit dem Auto zur Schule oder zu Freunden fahren, da sie Angst haben, ihre Kinder würden auf dem Fahrrad einem erhöhen Unfallrisiko ausgesetzt werden. Die Unfallstatistiken sprechen jedoch eine andere Sprache: rund ein Drittel aller Unfälle im deutschen Straßenverkehr, bei denen Kinder involviert bzw. verletzt werden, ereignen sich bei Verwendung der elterlichen Kraftfahrzeuge.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil ist die wegfallende gesundheitliche Förderung durch Kinderfahrräder oder andere Kinderfahrzeuge. Neben den bekannten Vorteilen wie die Gleichgewichtsschulung, Verbesserung der Motorik oder auch die Entwicklung von Selbstverstrauen, verlieren Kinder ebenfalls die Fähigkeit der Orientierung in ihrer weiteren Umgebung. Dies wird dadurch evoziert, dass sie nur noch passiv von einem Ort zum nächsten chauffiert werden. Die Verknüpfungsfähigkeit zwischen mehreren Punkten soll hierbei enorm leiden und auch im späteren Leben für Orientierungsprobleme sorgen können.</p>
<p>Es zeigt sich schnell, dass der trügerische Schutz durch das elterliche Auto nicht der richtige Weg sein kann. Eine konsequente Vorbereitung auf den Straßenverkehr bzw. eine gute Verkehrserziehung gepaart mit viel Freude an Kinderfahrzeugen, führen zur gewünschten Sicherheit und positiven Entwicklung des Kindes. Und dies nicht nur beim einmaligen Ausflug der Familie mit dem Fahrrad.</p>
<p>Wir wünschen viel Spaß auf der familiären Radtour und natürlich viel Erfolg bei der Teilnahme am Gewinnspiel des VCD!</p>
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		<title>Reparaturleitfaden Teil 4: Kaputte Pedale auswechseln</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:08:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was wird benötigt:

15er Maulschlüssel (evtl. inklusive Verlängerung)
Fett für die Verbindungen
5 Minuten Zeit

Das Wechseln von Pedalen ist nur auf den ersten Blick eine schwierige Angelegenheit. Mit ein bisschen Selbstverstrauen und ein klein wenig handwerklichem Geschick (und natürlich unserem Reparaturleitfaden) ist dies aber ohne Probleme zu bewältigen. Zuerst jedoch ein wenig Theorie zum Verständnis, wie Pedale am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird benötigt:</p>
<ul>
<li>15er Maulschlüssel (evtl. inklusive Verlängerung)</li>
<li>Fett für die Verbindungen</li>
<li>5 Minuten Zeit</li>
</ul>
<p>Das Wechseln von Pedalen ist nur auf den ersten Blick eine schwierige Angelegenheit. Mit ein bisschen Selbstverstrauen und ein klein wenig handwerklichem Geschick (und natürlich unserem Reparaturleitfaden) ist dies aber ohne Probleme zu bewältigen. Zuerst jedoch ein wenig Theorie zum Verständnis, wie Pedale am Fahrrad montiert sind bzw. funktionieren. Damit sich die Gewinde an den Pedalachsen nicht beim Fahren wieder lösen können (durch die Tretbewegung), sind diese auf jeder Seite unterschiedlich: die linke Pedalachse besitzt ein Links- und die rechte Pedalachse ein Rechtsgewinde. Werden die Pedale daher in die Tretrichtung der Kurbel bewegt, drehen sie sich fest. Doch nun zu den einzelnen Schritten, um kaputte Pedale auszuwechseln:</p>
<p>1.	Nehmen Sie den 15er Maulschlüssel (passt für fast alle erhältlichen Pedalsysteme) und setzen Sie ihn an der Mutter an der Pedalachse an. Umso länger ihr Maulschlüssel ist, umso weniger Kraft werden Sie aufgrund der Hebelwirkung benötigen. Sollten Sie nur kurze 15er Schlüssel besitzen, ziehen Sie eine Verlängerung in Betracht. Lösen Sie die Verbindung mit einer kraftvollen Drehbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn.<br />
Achtung: wenn Sie nicht aufpassen, können Sie sich leicht am Kettenblatt verletzen. Seien Sie beim Loslösen der Mutter vorsichtig.</p>
<p>2.	Wiederholen Sie den Vorgang auf der anderen Seite. Fixieren Sie gegebenenfalls das Fahrrad mit Bremse und Fuß (auf dem Pedal).</p>
<p>3.	 Die Muttern der Gewinde sind in aller Regel mit einem R (für Rechtsgewinde) und einem L (für Linksgewinde) markiert. Das Rechtsgewinde muss auf die rechte Seite und das Linksgewinde analog auf die linke Seite des Fahrrades montiert werden. Vergessen Sie nicht die Gewinde vor dem Anschrauben einzufetten. Anderenfalls werden Sie später große Probleme besitzen, die Pedale ohne Beschädigung zu wechseln.</p>
<p>4.	Schrauben Sie das Pedal leicht fest. Fixieren Sie anschließend die Mutter mit dem Maulschlüssel und fangen an, das Pedal (samt Maulschlüssel – dieser muss von Ihnen ohne eigene Rotation mitgedreht werden) gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Das Pedal wird so fest angezogen.</p>
<p>5.	Wiederholen Sie diesen Vorgang ebenso auf der anderen Seite.<br />
Fertig! Mit diesen fünf Schritten haben die Pedale Ihres Fahrrades bzw. Kinderfahrrades gewechselt und können sich nun sofort wieder auf den Sattel schwingen.</p>
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		<title>Reparaturleitfaden Teil 3: Defekte Lichtanlage reparieren</title>
		<link>http://blog.kinderfahrrad.org/werkstatt/reparaturleitfaden-teil-3-defekte-lichtanlage-reparieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:06:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was wird benötigt:

Kabelschneider und Kabelmaterial
Schleifpapier
10 Minuten Zeit

Sie geht häufiger kaputt als man denkt: die Lichtanlage. Allerdings sind die Ursachen hier sehr vielfältig und nicht sofort erkennbar. Im Zweifelsfall sollte eine Fachwerkstatt aufgesucht werden, da eine funktionstüchtige Lichtanlage sehr wichtig sein kann und bei der Teilnahme im Straßenverkehr auch (ab einer bestimmten Größe) in der StVO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird benötigt:</p>
<ul>
<li>Kabelschneider und Kabelmaterial</li>
<li>Schleifpapier</li>
<li>10 Minuten Zeit</li>
</ul>
<p>Sie geht häufiger kaputt als man denkt: die Lichtanlage. Allerdings sind die Ursachen hier sehr vielfältig und nicht sofort erkennbar. Im Zweifelsfall sollte eine Fachwerkstatt aufgesucht werden, da eine funktionstüchtige Lichtanlage sehr wichtig sein kann und bei der Teilnahme im Straßenverkehr auch (ab einer bestimmten Größe) in der StVO vorgeschrieben ist. Dennoch wollen wir uns typische Fehler und Defekte bei der Lichtanlage genauer anschauen.</p>
<p>1. Nicht selten ist nur der Sitz des Dynamos unzureichend. Als Resultat ergeben sich zu niedrige Umdrehungen, die nicht ausreichend elektrische Energie umgewandelt werden können. Überprüfen Sie also bei einer durch Dynamo betriebenen Lichtanlage den korrekten und festen Sitz. Im Zweifelsfall können Sie hier mit Handkraft nachjustieren. Sollten Sie eine Batterie-Lichtanlage besitzen, überprüfen Sie den Ladezustand der Batterien bzw. Akkus. Auch hier muss entsprechend ausgewechselt werden.</p>
<p>2. Alternativ überprüfen Sie, ob eventuell die Leuchtbirne der Anlage durchgebrannt ist. Beachten Sie jedoch unbedingt beim Austausch (oder auch bei der Überprüfung), dass kein Schmutz oder Fett an die Kontakte gelangt. Dies kann die Lebenszeit einer Glühbirne signifikant verkürzen.</p>
<p>3. Sollte dies alles nichts gebracht haben, ist eine weitere Fehlerquelle in den Kabelverbindungen zu finden. Diese können durch mechanische Einwirkung gelockert oder gar zerstört sein. Hier hilft ein nachjustieren oder ein Austausch der Kabel (Hilfsmittel wie Klemmen können ebenfalls sinnvoll sein, um die Kabel bzw. deren Kontakte zu fixieren). Ein Abschmirgeln der Kontakte bei der Leuchtbirne oder den Kabeln kann ferner Korrosion entfernen, die eine effiziente elektrische Übertragung stört und somit zum Ausfall der Anlage führt.</p>
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		<title>Reparaturleitfaden Teil 2: Rutschige Lenkergriffe reparieren</title>
		<link>http://blog.kinderfahrrad.org/werkstatt/reparaturleitfaden-teil-2-rutschige-lenkergriffe-reparieren/</link>
		<comments>http://blog.kinderfahrrad.org/werkstatt/reparaturleitfaden-teil-2-rutschige-lenkergriffe-reparieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:05:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was wird benötigt:

Scharfes Messer
Seifenwasser
Sekundenkleber
5 Minuten Zeit

Häufig unterschätzt, stellen festsitzende Lenkergriffe eine sicherheitsrelevante Komponente des Kinderfahrrades dar. Sind diese beschädigt, empfehlen wir Ihnen einen Austausch. In diesem Fall können Sie die alten Lenkergriffe (samt Prallschutz am Ende des Griffes) mit einem scharfen Messer vorsichtig entfernen.
Achtung: hier besteht Verletzungsgefahr. Schneiden Sie also vorsichtig und mit Bedacht.
Alternativ können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird benötigt:</p>
<ul>
<li>Scharfes Messer</li>
<li>Seifenwasser</li>
<li>Sekundenkleber</li>
<li>5 Minuten Zeit</li>
</ul>
<p>Häufig unterschätzt, stellen festsitzende Lenkergriffe eine sicherheitsrelevante Komponente des Kinderfahrrades dar. Sind diese beschädigt, empfehlen wir Ihnen einen Austausch. In diesem Fall können Sie die alten Lenkergriffe (samt Prallschutz am Ende des Griffes) mit einem scharfen Messer vorsichtig entfernen.</p>
<p>Achtung: hier besteht Verletzungsgefahr. Schneiden Sie also vorsichtig und mit Bedacht.</p>
<p>Alternativ können Sie mit Hilfe von Seifenwasser die Verbindung zum Lenker leicht lösen. Dies geht umso einfacher, je mehr Wasser Sie zwischen Lenker und Lenkergriff einleiten können. Unter Umständen wird bei festem Kontakt ein wenig Kraftaufwand nötig, um die Verbindung endgültig zu lösen.</p>
<p>Sind die Lenkergriffe hingegen nur rutschig, müssen diese fixiert werden. Dies gilt allerdings ebenso für neu zu montierende Lenkergriffe. Hierzu bietet sich häufig die Verwendung von Sekundenkleber an, der leicht an den Kontaktstellen aufgetragen wird. Bitte beachten Sie, dass Sie wirklich nur kleine Mengen verwenden. Solch eine Verbindung wird sich nicht mehr ohne große Probleme lösen lassen und gibt einen festen Sitz der Griffe – und Ihr Kind besitzt wieder die volle Kontrolle über das Kinderfahrrad.</p>
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		<title>Reparaturleitfaden Teil 1: Platten Reifen reparieren</title>
		<link>http://blog.kinderfahrrad.org/werkstatt/reparaturleitfaden-teil-1-platten-reifen-reparieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:03:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was wird benötigt:

Flickzeug (alternativ: Ersatzschlauch)
Gabelschlüssel
mind. 15 Minuten Zeit

Es ist der Klassiker unter den Pannen: plötzlich zischt es und der Reifen verliert an Druck. Je nach Größe des Loches bzw. Risses geschieht dies schnell oder langsam. Doch wenn es nun einmal passiert ist, ist mit dem richtigen Fachwissen auch die Reparatur schnell erledigt. Betrachten wir hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird benötigt:</p>
<ul>
<li>Flickzeug (alternativ: Ersatzschlauch)</li>
<li>Gabelschlüssel</li>
<li>mind. 15 Minuten Zeit</li>
</ul>
<p>Es ist der Klassiker unter den Pannen: plötzlich zischt es und der Reifen verliert an Druck. Je nach Größe des Loches bzw. Risses geschieht dies schnell oder langsam. Doch wenn es nun einmal passiert ist, ist mit dem richtigen Fachwissen auch die Reparatur schnell erledigt. Betrachten wir hierzu die nötigen Schritte, um das Kinderfahrrad wieder flott zu bekommen:</p>
<p>1. Lassen Sie die komplette Luft aus dem Reifen und schrauben Sie das Ventil ab. Sollten Sie unsicher sein, ob es sich wirklich um einen beschädigten bzw. platten Reifen handelt oder ob nur das Ventil defekt ist, pumpen Sie den Reifen zunächst auf und achten auf das Ventil. Verliert es Luft oder zischt, ist hier der Defekt zu finden. In diesem Fall muss das Ventil ausgetauscht werden – ein beschädigter Schlauch liegt allerdings nicht vor.</p>
<p>2. Sollten Sie es noch nicht getan haben, montieren Sie nun den Reifen ab. Bei Schnellspannern lösen Sie diese und entnehmen das Rad, ansonsten greifen Sie zum bewährten Maulschlüssel (Größe 15). Beim Hinterrad müssen u.U. noch weitere Verbindungen und Komponenten (z.B. die Nabenschaltung sowie die Fahrradkette) entfernt werden.</p>
<p>3. Sie müssen nun den Reifen von der Felge lösen. Sitzt er zu fest, verwenden Sie einen Reifenmontierhebel, um ihn über die Felge zu haben. Ansonsten drücken Sie den Fahrradreifen fest zusammen und ziehen ihn mit Kraft über die Felge. Ist der Mantel gelöst, können Sie den Schlauch vorsichtig entfernen.</p>
<p>4. Sollte nicht erkennbar sein, wo sich genau die defekte bzw. beschädigte Stelle im Schlauch befindet, empfiehlt sich ein altbewährter Trick: pumpen Sie den Schlauch wieder auf (das Ventil muss vorher wieder eingesetzt werden) und halten ihn unter Wasser. Dort wo sich Bläschen bilden oder sogar aufsteigen, befindet sich die undichte Stelle. Führen Sie den Schlauch jedoch komplett durch das Wasser, da es sich im Extremfall auch um mehrere beschädigte bzw. undichte Stellen handeln kann. Haben Sie die betroffene Stelle bzw. die betroffenen Stellen gefunden, merken Sie sich diese genau oder markieren Sie vorsichtig mit einem Bleistift.</p>
<p>5. Nun beginnt die eigentliche Reparatur mit dem Flickzeug. Zuvor müssen Sie die betroffene Stelle jedoch reinigen und gründlich abschmirgeln. So erzielen Sie die besten Ergebnisse.</p>
<p>6. Auf die abgeschmirgelte undichte Stelle tragen Sie nun einen Vulkanisationskleber (in aller Regel im Flickzeug enthalten) auf. Warten Sie mindestens 10 Minuten, bis der Kleber etwas fester geworden ist (die Klebewirkung hält je nach Wittergungsbedingungen bis zu einer Stunde).</p>
<p>7. Entnehmen Sie nun aus dem Flickzeug einen passenden Flicken und entfernen Sie die Schutzfolie. Drücken Sie sorgfältig auf die undichte Stelle und warten Sie ein paar Minuten, bis die Vulkanisation abgeschlossen ist und der Flicken fest sitzt. Zwischendurch immer wieder nachhaltig andrücken und auf einen optimalen Sitz des Flickens achten.</p>
<p>8. Pumpen Sie nun den Schlauch leicht auf und setzen Sie ihn in den Mantel ein.</p>
<p>9. Ziehen Sie den Mantel wieder auf die Felge. Sollte das Fingerspitzengefühl nicht ausreichen, verwenden Sie erneut einen Reifenmontierhebel, bis der Mantel gut auf der Felge sitzt. Achten Sie hierbei darauf, dass sich der Schlauch unter dem Mantel nicht verdreht.</p>
<p>10. Setzen Sie nun den Reifen wieder ein und schrauben ihn fest (analog dazu spannen Sie den Reifen bei einer Schnellspannervorrichtung fest). Pumpen Sie nun den Reifen komplett auf.</p>
<p>Haben Sie alle Schritte befolgt, steht einem sofortigen Einsatz des Kinderfahrrades bzw. Zweirades nichts im Wege. Wir wünschen eine gute Fahrt und hoffentlich lange Zeit bis zur nächsten Panne – doch auch dann wissen Sie nun genau, was zu tun ist.</p>
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		<title>Der sichere Weg in die Mobilität</title>
		<link>http://blog.kinderfahrrad.org/verkehrserziehung/der-sichere-weg-in-die-mobilitaet/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 15:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehrserziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<description><![CDATA[Keiner wird bestreiten, dass Kleinkinder oder Teenager (unter 14 Jahren) zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern gehören. Zahlreiche Unfallstatistiken belegen dies zusätzlich. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kinder sind regelmäßig sehr schlecht zu sehen (respektive in den dunkleren und kälteren Monaten des Jahres) und verhalten sich teilweise vollkommen irrational im Straßenverkehr. Als Autofahrer lernt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keiner wird bestreiten, dass Kleinkinder oder Teenager (unter 14 Jahren) zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern gehören. Zahlreiche Unfallstatistiken belegen dies zusätzlich. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kinder sind regelmäßig sehr schlecht zu sehen (respektive in den dunkleren und kälteren Monaten des Jahres) und verhalten sich teilweise vollkommen irrational im Straßenverkehr. Als Autofahrer lernt man schon in der Fahrschule, solch ein egoistisches und unvorhersehbares Verhalten von Kindern in die Gefahreneinschätzung mit einzubeziehen. Doch vor allem Eltern sind auch dazu angehalten, für die Sicherheit ihrer Schützlinge zu sorgen. Dies fängt bei einer frühen Verkehrserziehung an und endet mit einem regelmäßig überprüften verkehrssicheren Zustand der Kinderfahrzeuge (sofern mit ihnen eine Teilnahme am Straßenverkehr erfolgt).</p>
<p>Was zunächst logisch erscheint, erweist sich manchmal schnell als graue Theorie und evoziert in der Realität bzw. Praxis so manches Problem. Als Erwachsener ist es meistens unmöglich, sich in die Lage des Kindes zu versetzen und zu verstehen, warum Kinder solch irrationale Verhaltenszüge annehmen. Doch genau hier liegt großes Potenzial für ein hervorragende Verkehrserziehung: wenn Eltern die Verhaltensmuster und deren Auslöser verstehen lernen, kann ein gezieltes Verhalten im Straßenverkehr geschult werden.</p>
<p>In unserem <a title="Strassenverkehr-Ratgeber" href="http://www.kinderfahrrad.org/strassenverkehr-ratgeber/">Straßenverkehr-Ratgeber</a> gehen wir gezielt auf die Fragen von Eltern ein und leisten Hilfestellung bei der Verkehrserziehung. Gleichgültig ob Sie Grundlegendes zur <a title="Sicherheit im Straßenverkehr" href="http://www.kinderfahrrad.org/strassenverkehr-ratgeber/sicherheit-im-strassenverkehr/">Sicherheit von Kindern</a> im Straßenverkehr, wichtigen <a title="Gesetze für Radfahrer" href="http://www.kinderfahrrad.org/strassenverkehr-ratgeber/radfahrer-gesetze/">Radfahrgesetzen</a> und deren Auslegung oder auch der angesprochenen <a title="Wahrnehmung und Verhalten von Kindern" href="http://www.kinderfahrrad.org/strassenverkehr-ratgeber/verhalten-kinder/">Wahrnehmung</a> des Verkehrsgeschehens von Kleinkindern erfahren möchten, werden Sie in unserem Ratgeber viele nützliche Informationen und Tipps finden. Mit diesem Wissen, werden Sie nicht nur für die Bedürfnisse Ihres Kindes bzw. dessen Sicherheit sensibilisiert, sondern können die obligatorische Verkehrserziehung zielgerichtet und erfolgreich in Angriff nehmen. Doch all dies Wissen nützt wenig, wenn Ihr Kind mit einem nicht <a title="Verkehrssicheres Kinderfahrzeug" href="http://www.kinderfahrrad.org/strassenverkehr-ratgeber/verkehrssicheres-fahrrad/">verkehrsgerechten Kinderfahrzeug</a> unterwegs ist. Aus diesem Grund gehen wir in unserem Straßenverkehr-Ratgeber ebenfalls auf die Verkehrssicherheit von Kinderfahrrädern im Detail an – selbstverständlich wie gewohnt mit vielen Tipps und Empfehlungen. So sind nicht nur Sie, sondern ebenso das mobile Gefährt Ihres Kindes auf die Herausforderungen der Verkehrserziehung vorbereitet.</p>
<p>Auch empfiehlt sich schon früh die Teilnahme an (teilweise sogar kostenlosen) Veranstaltungen von Verbänden und Vereinen, die mit Spaß und Spiel die Kinder aufklären und schulen. Auch ein Nachmittag auf einem Verkehrsübungsplatz kann sinnvoll sein und im Rahmen eines sonnigen Familienausfluges auch sehr viel Freude bereiten. Nicht umsonst ist in Deutschland eine Teilnahme an der Fahrradprüfung mit vorangehender Schulung obligatorisch. Auch diese wird auf Verkehrsübungsplätzen absolviert.</p>
<p>Mit all diesen Hilfen und Tipps sollte Ihnen und Ihrem Kind der Schritt in die Mobilität sowie die sichere Teilnahme am Straßenverkehr mit Leichtigkeit gelingen!</p>
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